Kreis Recklinghausen Transparent

← Alle Vorlagen

Berichtsvorlage

ÖPNV-Erschließung Industriegebiet Herten-Süd

18/092 08.11.2011

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 18/092 befasst sich mit der Erweiterung des öffentlichen Personennahverkehrs im Industriegebiet Herten-Süd. Bisher wird das Gebiet durch die Linie SB 27 lediglich in den Morgen- und Nachmittagsstunden erschlossen, wobei die aktuelle Linienführung die Betriebe östlich des ersten Kreisels an der Straße „Im Emscherbruch“ nicht erreicht. Eine im Jahr 2011 durch die Stadt Herten und den Kreis Recklinghausen durchgeführte Unternehmensbefragung ergab, dass 60 % der befragten Beschäftigten den ÖPNV nutzen würden, sofern Haltestellen in unmittelbarer Nähe vorhanden sind.

Aufgrund von Zuzügen neuer Unternehmen und der Veränderung der Nachfragesituation haben sich die Stadt Herten und der Kreis Recklinghausen auf eine anderweitige Gestaltung der Kleinbusfahrten geeinigt. Eine Prüfung durch die Vestische Straßenbahnen GmbH ergab, dass eine Verlängerung des Kurses der SB 27 bis zum zweiten Kreisverkehr an der Straße „Im Emscherbruch“ sowie eine Anbindung an den Hauptbahnhof Wanne-Eickel ohne zusätzliche Sprungkosten möglich ist. Die jährlichen Betriebskosten für die zusätzliche Strecke werden auf etwa 5.800 € geschätzt.

Für eine anderthalbjährige Testphase, die zum Sommerfahrplanwechsel 2012 beginnen und im Januar 2014 enden soll, sind Gesamtkosten von rund 8.700 € veranschlagt. Die Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet mbH beteiligt sich mit 1.000 € an der Finanzierung. Die verbleibende Summe von 7.700 € wird zu gleichen Teilen von der Stadt Herten und dem Kreis Recklinghausen getragen. Die Erkenntnisse aus dieser Testphase sollen als Grundlage für die Anpassungen im nächsten Nahverkehrsplan dienen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 223 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente