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Berichtsvorlage

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im ÖPNV

18/077 18.08.2010

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 18/077 befasst sich mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreis Recklinghausen. Hintergrund ist der im Jahr 2007 beschlossene Nahverkehrsplan, der die Etablierung eines Systems zur Kontrolle von Qualitätsstandards und -zielen vorsah. Ziel der Untersuchung war es, gemeinsam mit den beteiligten Verkehrsunternehmen, darunter die Vestische Straßenbahnen GmbH sowie weitere Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), ein einheitliches System zur Qualitätssicherung zu entwickeln.

Im Rahmen einer Vorstudie durch beauftragte Büros wurde untersucht, wie eine verbindliche Qualitätsvereinbarung zwischen den Aufgabenträgern und den Verkehrsunternehmen gestaltet werden kann. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Konsens über die Struktur und das inhaltliche Grundgerüst der Vereinbarung besteht. Kernstück des Systems soll eine vertraglich unterzeichnete Qualitätsvereinbarung sein, die sich mit den Finanzierungsrichtlinien des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) vereinbaren lässt. Geplant ist zudem die Institutionalisierung eines aufgabenträgerübergreifenden Arbeitskreises sowie die Erstellung eines jährlichen Qualitätsberichts.

Für die weitere Umsetzung sind die Konkretisierung von Qualitätsstandards, die Festlegung von Messmethoden und die Klärung von Verantwortlichkeiten sowie Kostenregelungen erforderlich. Die Verwaltung beabsichtigt, für die kommenden Arbeitsschritte weitere gutachterliche Unterstützung einzuholen und die Zusammenarbeit mit den Städten Bottrop und Gelsenkirchen fortzuführen. Die anfallenden Aufwendungen sollen über die jährliche Aufgabenträgerpauschale nach dem ÖPNV-Gesetz NRW finanziert werden.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 195 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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