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Berichtsvorlage

Regionalplan Ruhr / Regionaler Diskurs

18/090 20.10.2011

✦ KI-Zusammenfassung

Der Regionalverband Ruhr (RVR) plant die Aufstellung eines einheitlichen Regionalplans für die Metropole Ruhr. Ziel des Vorhabens ist es, nach einer über 35-jährigen Phase ohne einheitliche planerische Einheit einen integrierenden Rahmen für die räumliche Entwicklung zu schaffen. Begleitend zum Planungsprozess wird unter dem Titel „Regionaler Diskurs - …auf dem Weg in die Zukunft der Metropole Ruhr“ ein partizipativer Prozess initiiert, der verschiedene Beteiligungsformate umfasst.

Die Struktur des Diskurses basiert auf mehreren Bausteinen, darunter teilregionale Gespräche, Regionalforen, Fachdialoge sowie ein internationaler Ideenwettbewerb zur Entwicklung von Zukunftsentwürfen. Die Regionalforen dienen der Diskussion über Herausforderungen, die Ergebnisse der Raumanalyse sowie die Ableitung räumlicher Ziele. Der Prozess sieht zudem eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und die Arbeit einer prozessbegleitenden Arbeitsgruppe vor, um die Einbindung der Akteure sicherzustellen.

Der Kreis Recklinghausen ist in diesen Prozess bereits durch die Teilnahme an Auftaktveranstaltungen, teilregionalen Gesprächen im Rahmen der Baudezernentenkonferenz sowie durch die Mitwirkung in der prozessbegleitenden Arbeitsgruppe eingebunden. Da die Planungshoheit primär bei den kreisangehörigen Städten liegt, ist eine Koordination der Vorgehensweise über die Baudezernentenkonferenz, die Kreis-Planerrunde und die Runde der Wirtschaftsförderer vorgesehen. Der Entwurf zum Regionalplan Ruhr soll voraussichtlich Mitte 2013 der Öffentlichkeit präsentiert werden, wobei das formelle Verfahren zur Aufstellung des Plans etwa Mitte 2013 beginnen und bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 206 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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