Integriertes Klimaschutzkonzept für den Kreis Recklinghausen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Kreises Recklinghausen soll unter dem Vorbehalt einer Fördermittelzusage aus Bundesmitteln ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellen. Die Grundlage für dieses Vorhaben bilden die Ergebnisse der Einstiegsberatung Klimaschutz, die im Zeitraum von November 2017 bis September 2018 durchgeführt wurde. Zur Umsetzung der Konzepterstellung soll ein externes Fachbüro beauftragt werden.
Das geplante Konzept dient als strategische Entscheidungsgrundlage für zukünftige Klimaschutzaktivitäten und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Es soll Bereiche wie Energieeffizienz, Mobilität, Flächenmanagement sowie die Energieversorgung und Abfallwirtschaft umfassen. Der Erstellungsprozess sieht unter anderem die Erstellung einer Energie- und Treibhausgasbilanz, eine Potentialanalyse sowie die Einbindung verschiedener Akteure vor, um ein auf den Kreis zugeschnittenes Leitbild zu entwickeln. Zudem sollen ein Maßnahmenkatalog, eine Verstetigungsstrategie und ein Controllingkonzept erarbeitet werden.
Die Erstellung des Konzepts ist auch im Hinblick auf die Sicherung von Fördermitteln des Bundes und des Landes vorgesehen, da viele Förderprogramme die Vorlage eines solchen Konzepts voraussetzen. Die Verwaltung plant, den Fördermittelantrag bis zum Ende des ersten Quartals 2019 zu stellen. Die notwendigen Eigenmittel sind im Haushalt 2019 bereits eingeplant. Im Rahmen der Konzepterarbeitung sollen zudem bestehende Anträge zur Förderung der Elektromobilität berücksichtigt werden. Über den Fortgang der Arbeiten soll regelmäßig berichtet werden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 192 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 20180908100140