Kreis Recklinghausen Transparent

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Beschlussvorlage

NRWeltoffen lokale Handlungsstrategie gegen Rechtsextremismus und Rassismus

2018/051 09.10.2018 Kreisausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Der Kreistag soll die Antragstellung für die Fortsetzung des Landesprogramms „NRWeltoffen“ beschließen. Das Projekt dient als lokale Handlungsstrategie gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen. Das voraussichtliche Projektvolumen beläuft sich auf jährlich 87.500 Euro, wobei ein Eigenanteil von 20 Prozent zu erbringen ist.

Die Grundlage für die weitere Arbeit bildet ein Handlungskonzept, das zwischen 2017 und 2018 unter Beteiligung der Zivilgesellschaft entwickelt wurde. Im Rahmen von fünf Demokratie-Zukunftswerkstätten wurden Themen wie die Erkennung rechtsextremer Haltungen, Erinnerungspädagogik, der Umgang mit „Hate Speech“ und „Fake News“ sowie institutionelle Diskriminierung bearbeitet. An dem Prozess beteiligten sich rund 180 Personen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, darunter Verbände, Kirchen und die Verwaltung.

Die Federführung des Projekts liegt beim Kommunalen Integrationszentrum. Die Verwaltung plant, eine bisher extern refinanzierte Stelle im Rahmen des Stellenplans 2019 bei der Kreisverwaltung anzusiedeln. Zu den Aufgaben des Integrationszentrums gehören die Konzeption von Fortbildungen, der Aufbau von Netzwerken sowie die Sensibilisierung von Schulen und Kitas. Die Finanzierung der Netzwerkaktivitäten erfolgt über die Projektmittel. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW hat die Fortführung des Förderprogramms für das Jahr 2019 bereits bestätigt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 179 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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