Vereinbarung mit dem Land Nordrhein-Westfalen vertreten durch das VM. NRW vertreten durch die Direktorin des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen über den Umbau der Kreuzung Berliner Straße (L511) / Lehmstraße (K 34) in Waltrop
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Vorlage 2020/063 wird der Umbau der Kreuzung Berliner Straße (L511) und Lehmstraße (K34) in Waltrop thematisiert. Der Knotenpunkt wurde als Unfallhäufungsstelle identifiziert. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Die Planung wurde in Abstimmung zwischen der Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Kreis sowie der Stadtverwaltung erstellt.
Die geplanten baulichen Veränderungen umfassen die Erneuerung der Lichtsignalanlage und der Lichtsignalsteuerung sowie die Anpassung der Abbiegeradien an der südlichen Lehmstraße und der östlichen Berliner Straße. Zudem soll die Radverkehrsführung in Fahrtrichtung Süden angepasst und eine Rampe zur Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn erstellt werden. Weitere Maßnahmen beinhalten die Verbreiterung eines Gehwegs im Nordast, die Herstellung von Barrierefreiheit, die Anpassung der Straßenbeleuchtung sowie die Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen, der Beschilderung und der Straßenmarkierungen.
Die Kosten der Maßnahme werden zwischen der Straßenbauverwaltung und dem Kreis auf Basis der Querschnittsbreiten der Kreuzungsäste aufgeteilt, während die Stadt die Kosten für den Umbau der Gehwege trägt. Die Verwaltung wurde beauftragt, die erforderliche Vereinbarung mit der Straßenbauverwaltung und der Stadt Waltrop zu schließen. Die Umsetzung der Maßnahmen soll die Sicherheit im Bereich der Schulwege sowie die Attraktivität des Radverkehrs erhöhen und durch eine zielgerichtete Verkehrsleitung die CO2-Emissionen verringern.
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Dokumente
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