Sachstandsbericht zur Umsetzung des Projekts ?Europäischer Hilfsfonds für am stärksten benachteiligte Personen (EHAP)
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 18. Januar 2021 wurde ein Sachstandsbericht zur Umsetzung des Projekts „Europäischer Hilfsfonds für am stärksten benachteiligte Personen (EHAP)“ vorgelegt. Ziel des Europäischen Hilfsfonds ist es, den Zugang zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regionalen Hilfesystems, bekannt als EUNet plus, für besonders benachteiligte neuzugewanderte Unionsbürgerinnen und Unionsbürger zu fördern. Dies umfasst unter anderem Eltern mit Kindern unter sieben Jahren.
Der Kreis Recklinghausen führt dieses Förderprogramm seit dem Jahr 2016 in Kooperation mit dem Träger RE/init e.V. durch. Die Maßnahmen werden in den Städten Gladbeck, Marl und Oer-Erkenschwick umgesetzt. Hintergrund der Initiative ist die Zuwanderung aus Südosteuropa, welche die kreisangehörigen Kommunen in den Bereichen Wohnsituation, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Armut vor Herausforderungen stellt. Durch Beratung und Begleitung soll die Zielgruppe dabei unterstützt werden, den Zugang zur Versorgung innerhalb der Regelsysteme zu finden. Der aktuelle Umsetzungsstand des Projekts wurde im Rahmen der Sitzung durch einen Vortrag des umsetzenden Trägers im Ausschuss dargestellt.
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