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Berichtsvorlage

Abfallwirtschaft im Kreis Recklinghausen - Jahresrechnung des Gebührenhaushalts Abfallwirtschaft für das Jahr 2020

2021/158 06.10.2021

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2021/158 legt die Jahresrechnung des Gebührenhaushalts der Abfallwirtschaft für das Jahr 2020 im Kreis Recklinghausen dar. Im Berichtszeitraum beliefen sich die Einnahmen aus Gebühren für die Beseitigung von Abfällen, der Verwertung von Bioabfällen, Garten- und Parkabfällen, Sperrmüll sowie Wertstoffen auf 28.454.817,05 Euro. Den Ausgaben in Höhe von 28.313.172,53 Euro stand ein Überschuss von 141.644,52 Euro gegenüber.

Als wesentlicher Grund für die Abweichung zur Kalkulation werden geringere Entsorgungsgebühren in den EKOCity-Anlagen angeführt, die um 7,04 Euro pro Tonne unter den kalkulierten Werten lagen. Dies resultierte aus gestiegenen Anliefermengen der Mitgliedskommunen sowie der Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf 16 Prozent. Zudem fielen geringere Kosten für die Verwertung von Garten- und Parkabfällen an, während die Mengen an Bioabfällen stark anstiegen. Die Verwaltung führt dies auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück, etwa auf die Schließung der Wertstoffhöfe und veränderte Abfallaufkommen in privaten Haushalten durch Homeoffice.

Aufgrund des erwirtschafteten Überschusses war die ursprünglich vorgesehene Entnahme aus der Gebührenrücklage in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro nicht erforderlich. Der Bestand der Gebührenrücklage belief sich zum 31.12.2020 auf 4.521.794,52 Euro. Für das Jahr 2021 ist eine Entnahme von 1.430.841,54 Euro zur Gebührenstützung einkalkuliert. Für das Jahr 2022 wird dem Kreistag vorgeschlagen, die Gebühren durch eine Entnahme von insgesamt rund 2,4 Millionen Euro aus der Rücklage zu stützen, sodass ein Restbestand von etwa 700.000 Euro verbleiben würde.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 220 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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