Regionale Schulberatungsstelle -Ausbau der schulpsychologischen Beratung
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kreis Recklinghausen plant die Beteiligung an der schulpsychologischen Versorgung der Schülerinnen und Schüler im Kreisgebiet. Im Rahmen eines sogenannten Matching-Verfahrens stellt die Bezirksregierung Münster für die Jahre 2021 und 2022 jeweils eine Vollzeitstelle für die Schulpsychologie zur Verfügung. Als Gegenleistung dazu hat der Kreis im Stellenplan 2021 eine 0,5-Stelle für die Regionale Schulberatungsstelle eingerichtet und sieht für den Stellenplanentwurf 2022 eine weitere 0,5-Stelle vor.
Die Regionale Schulberatungsstelle des Kreises Recklinghausen ist für die Schulen in neun Städten des Kreises zuständig, während die Schulberatungsstelle der Stadt Dorsten die dortigen Schulen versorgt. Die Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Kreis und der Stadt Dorsten bildet eine Vereinbarung aus dem Jahr 2010. Ziel ist die Unterstützung von Schulen, Lehrkräften, Eltern und Schülern bei pädagogischen und psychologischen Fragestellungen sowie die Durchführung von Präventionsangeboten und Diagnostik.
Die zusätzlichen Stellen sollen die Beratungskapazitäten erweitern, insbesondere im Bereich der Individualberatung bei Problemen einzelner Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Die Aufgaben der Schulpsychologie umfassen zudem die Beratung von pädagogischen Fachkräften, die Mitarbeit in Fachgruppen sowie die Kooperation mit weiteren Beratungsstellen. Eine Überarbeitung der bestehenden Vereinbarung wird für die Zukunft geprüft.
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