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Berichtsvorlage

Fachkräfteentwicklungskonzept für den Kreis Recklinghausen

2021/120 20.07.2021 Kreisausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung des Kreises Recklinghausen bereitet die Erarbeitung eines neuen Fachkräfteentwicklungskonzepts vor. Die Vorlage mit der Nummer 2021/120 beschreibt die Notwendigkeit, die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal angesichts des demografischen Wandels und der sich wandelnden Arbeitsmarktbedingungen sicherzustellen. Das Konzept soll auf den bisherigen Fachkräftesicherungskonzepten der Emscher-Lippe-Region aus den Jahren 2012 und 2015 aufbauen.

Die Erarbeitung erfolgt durch die Fachbereiche E und J sowie die Bundesagentur für Arbeit unter Einbindung regionaler Partner aus Wirtschaft und Sozialwesen. Neben der Sicherung des Fachkräftebedarfs verfolgt das Vorhaben das Ziel, Beschäftigungspotenziale in der Region auszuschöpfen und die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an neue Marktanforderungen zu fördern. Hierbei sollen insbesondere Gruppen mit niedriger Erwerbsquote, wie etwa Personen mit Migrationshintergrund, Frauen oder SGB II-Empfänger, sowie die Gruppe der älteren Beschäftigten stärker in den Fokus gerückt werden.

Das Konzept soll Trends wie die Digitalisierung, die Nachhaltigkeit sowie den steigenden Bedarf in Bereichen wie der Pflege berücksichtigen. Die Grundlage bilden aktuelle Arbeitsmarktzahlen und Engpassanalysen. Die Fertigstellung des Konzepts, das neben einer Bedarfsanalyse auch konkrete Handlungsansätze enthalten soll, ist für das erste Halbjahr 2022 vorgesehen. Dabei werden bestehende Strategien, wie das Vestische Aktionsprogramm oder das Strategieprogramm des Jobcenters, einbezogen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 187 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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