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Beschlussvorlage

'Kein Abschluss ohne Anschluss' im Kreis Recklinghausen

2021/129 22.07.2021 Kreisausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Die Beschlussvorlage 2021/129 des Kreisausschusses befasst sich mit der Fortführung der Kofinanzierung der Stellen im Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Das Programm dient der Unterstützung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung sowie in den Beruf. Im Rahmen des bestehenden Übergangssystems übernehmen die Kommunen die Aufgabe der kommunalen Koordinierung zwischen den verschiedenen Beteiligten und den Förderprogrammen.

Nach einer Mitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) wird die Landesförderung für die kommunalen Koordinierungsstellen im Jahr 2022 von derzeit 50 Prozent auf 40 Prozent reduziert. In der Folge erhöht sich der Anteil der Kofinanzierung durch den Kreis Recklinghausen von 50 auf 60 Prozent.

Aktuell sind 4,7 Stellen besetzt, für die dem Kreis eine Förderung in Höhe von 185.844 Euro zusteht. Diese Besetzung umfasst eine Leitungsstelle sowie 3,7 Fachkraftstellen. Bei einer gleichbleibenden Stellenbesetzung wird für das Jahr 2022 eine Reduzierung der Landesförderung auf voraussichtlich 161.844 Euro erwartet, was einem Rückgang von 24.000 Euro gegenüber dem Jahr 2021 entspricht. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Kreis Recklinghausen die Kofinanzierung der eingerichteten Stellen weiterhin übernimmt.

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