Stadtbuskonzept Dorsten
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2021/187 sieht die Umsetzung eines modifizierten Stadtbuskonzeptes für Dorsten vor. Basierend auf Planungen der Vestischen Straßenbahnen GmbH soll das Konzept für einen Erprobungszeitraum von Sommer 2022 bis Ende 2024 realisiert werden. Die finanziellen Auswirkungen für den Kreis Recklinghausen belaufen sich auf etwa 20.600 Euro pro Jahr, wobei die Mittel ab der Haushaltsplanung 2022 über den Änderungsdienst bereitgestellt werden sollen.
Im Rahmen der Umgestaltung wird die Linie 278 verlängert, um das Wohngebiet „Kreskenhof“ in Holsterhausen erstmals anzubinden. Der Abschnitt zwischen der Wennemarstraße und dem Kreskenhof wird in der Hauptverkehrszeit mit Kraftomnibussen bedient, während in der Schwachverkehrszeit ein bedarfsgesteuerter TaxiBus zum Einsatz kommt. Zudem wird die Linie 2078 stündlich über die Gahlener Straße bis zum ZOB Dorsten verkehren. Die Linie 276 wird ab der Haltestelle Gahlener Straße stündlich bis nach Dorsten-Östrich verlängert.
Gleichzeitig sieht das Konzept eine Einkürzung der Linie 296 vor, die künftig nur noch zwischen dem ZOB Dorsten und Altendorf-Ulfkotte verkehrt. Die Haltestellen Bussardstraße und In der Miere werden durch die TaxiBus-Linie 292 bedient. Die Taxibuslinie TB216 entfällt aufgrund der geringen Fahrgastnachfrage und der neuen Linienführung der 278 vollständig. Durch die Maßnahmen wird eine Leistungssteigerung von rund 13.633 Kilometern pro Jahr erwartet.
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