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Berichtsvorlage

Mobilstationen im Kreisgebiet Recklinghausen - Sachstandsbericht

2021/082 31.03.2021 Kreistag

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen einer Berichtsvorlage für den Kreistag wurde der Sachstand zur Einrichtung von Mobilstationen im Kreis Recklinghausen dargelegt. Diese Stationen dienen als Verknüpfungspunkte verschiedener Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Car-Sharing, E-Scooter und Leihfahrräder, um die lokale Verkehrswende und die Mobilität im urbanen sowie ländlichen Raum zu unterstützen.

Die Grundlage bildet ein Gutachten des Ingenieurbüros Spiekermann im Auftrag des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRV). Aus einer Auswahl von 630 Haltestellen in Nordrhein-Westfalen wurden 51 potenzielle Standorte im Kreis Recklinghausen identifiziert. Die Priorisierung der Standorte erfolgt nach Fahrgastzahlen und dem aktuellen Ausstattungsgrad. Für die kurzfristige Umsetzung sind neun Maßnahmen vorgesehen, darunter der Hauptbahnhof Recklinghausen sowie die Bahnhöfe in Dorsten, Gladbeck West, Haltern am See, Marl und Oer-Erkenschwick. Weitere 12 Standorte sind mittelfristig und 30 Standorte langfristig geplant.

Ein Ziel der Maßnahme ist die Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs durch die Verknüpfung mit dem Radverkehr, etwa durch sichere und witterungsgeschützte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Pedelecs. Die geschätzten Kosten für die Mindestausstattung der 51 Standorte belaufen sich auf etwa 3,3 Millionen Euro. Dieser Betrag umfasst lediglich die Kosten für die notwendige Erweiterung der vorhandenen Haltepunkte. Zusätzliche Kosten für elektrische Anschlüsse, die Herrichtung des Unterbaus, Planungskosten sowie Maßnahmen zur Barrierefreiheit sind in dieser Kalkulation noch nicht enthalten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 200 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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