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Berichtsvorlage

Abfallwirtschaft im Kreis Recklinghausen Auswertung der Sammelmengen an Bioabfällen und Garten- und Parkabfällen im Kreis Recklinghausen

2022/093 02.08.2022 Ausschuss für Klima, Nachhaltigkeit und Umwelt

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2022/093 bietet eine Auswertung der Sammelmengen an Bioabfällen sowie Garten- und Parkabfällen im Kreis Recklinghausen für den Zeitraum von 2017 bis 2021. Die Daten zeigen, dass die Gesamtmenge der Grüngutabfälle im Jahr 2021 mit 82.675,73 Tonnen den höchsten Wert des betrachteten Fünfjahreszeitraums erreichte. Während die Mengen in den Jahren 2018 und 2019 aufgrund trockener Sommer sanken, stiegen die Bioabfallmengen in den Jahren 2020 und 2021 wieder an. Als Ursache für diesen Anstieg wird die COVID-19-Pandemie angeführt, da vermehrt zu Hause gekocht wurde und zeitweise die Wertstoffhöfe geschlossen waren.

Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegen die Bioabfallmengen im Kreis Recklinghausen über dem nationalen Durchschnitt, während die Mengen an Garten- und Parkabfällen darunter liegen. In der Gesamtbetrachtung entsprechen die Grüngutmenge des Kreises dem Bundesdurchschnitt etwa.

Die Auswertung der kreisangehörigen Städte zeigt deutliche Unterschiede bei den Bioabfallmengen pro Kopf im Jahr 202einander. Während Castrop-Rauxel mit 100,18 kg pro Einwohner den höchsten Wert verzeichnete, lag dieser in Waltrop bei 40,64 kg. Bei den Garten- und Parkabfällen ist eine direkte Vergleichbarkeit aufgrund unterschiedlicher Datengrundlagen und der Einbeziehung städtischer Grünflächen nur eingeschränkt möglich. Dennoch weist die Statistik für das Jahr 2021 in Haltern am See mit 191,48 kg pro Einwohner den höchsten Wert aus, während Gladbeck mit 10,89 kg den niedrigsten Wert aufweist.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 208 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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