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Berichtsvorlage

WASAG-Gelände - Sachstandsbericht

2022/013 05.01.2022 Ausschuss für Klima, Nachhaltigkeit und Umwelt

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2022/013 zum Sachstand des WASAG-Geländes informiert über die aktuelle Entwicklung der ehemaligen Sprengstofffabrik. Nach dem Beschluss des Kreistags im Jahr 2016, die rund 210 Hektar großen Flächen zu einem symbolischen Preis von einem Euro zu erwerben, dient das Ziel der ökologischen Aufwertung und der wirtschaftlichen Entwicklung zur Finanzierung der Altlastensanierung.

Im Bereich der Bauleitplanung hat der Rat der Stadt Haltern am See die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 151 „Energie- und Umweltcampus WASAG“ sowie die Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Die Zusammenarbeit und Finanzierung dieser Maßnahmen sind durch einen städtebaulichen Vertrag zwischen der Kreisverwaltung und der Stadt Haltern am See geregelt. Parallel dazu läuft die Vergabe von Planungsleistungen und einer Projektsteuerung für die Projektentwicklung. Das Gelände ist zudem als Sonderfläche für die Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) angemeldet und hat bereits die erste Eignungsprüfung bestanden.

Hinsichtlich der Altlastensanierung arbeitet der Kreis mit dem Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) zusammen. Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag regelt die Durchführung von Sanierungsuntersuchungen und Maßnahmen zur Grundwassersicherung. Die zuständigen Gutachter für Boden und Grundwasser haben ihre Arbeit im Winter 2021/2022 aufgenommen. Während der Betrieb der Fabrik seit Ende 2018 eingestellt ist, steht die formale Stilllegung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz noch aus. Zur Erhaltung der Bausubstanz führt die Verwaltung zudem eine Bauzustandsbewertung von 24 Gebäuden durch.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 209 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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