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Berichtsvorlage

Überlegungen der Kreisverwaltung Recklinghausen in Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI)

2024/047 25.01.2024

✦ KI-Zusammenfassung

Die Kreisverwaltung Recklinghausen prüft derzeit die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Verwaltungsabläufen. Erste Ansätze zur Unterstützung der Sachbearbeitung befinden sich bereits in der Vor- bzw. Machbarkeitsprüfung. Dabei liegt ein Fokus auf der Aufbereitung komplexer Datenmengen sowie der Erstellung von Wissensinformationssystemen, etwa zur Unterstützung bei sich ändernder Rechtsprechung. Auch für den Bereich der Kundenanfragen, beispielsweise im Straßenverkehrsamt, werden im ersten Halbjahr 2024 KI-basierte Systeme geprüft. Ziel ist es, durch die Automatisierung wiederkehrender Tätigkeiten dem Fachkräftemangel zu begegnen und eine Entlastung des Personals zu erreichen, sodass sich Fachkräfte verstärkt komplexeren Aufgaben widmen können.

Im Bereich der Personalgewinnung wird bereits ein System zur Auswertung von Arbeitszeugnissen und zur Aufbereitung von Bewerberdaten genutzt. Diese Anwendung dient als Unterstützung für die Personalsachbearbeitung, erfordert jedoch weiterhin eine manuelle Prüfung durch die zuständigen Fachkräfte. Zudem nutzen externe Stellenportale KI-gestützte Verfahren zur gezielten Veröffentlichung von Stellenausschreibungen. Die Verwaltung treibt den Digitalisierungsprozess im Personalwesen weiter voran, wobei rechtliche, ethische und wirtschaftliche Aspekte sowie die Betriebskultur berücksichtigt werden. Ein Einsatz von KI-Verfahren, die unmittelbar in die Bewerberauswahl oder Entscheidungsprozesse eingreifen, ist derzeit nicht vorgesehen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 176 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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