Sachstand Kreishaussanierung
✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht zum Sachstand der Kreishaussanierung gibt Auskunft über den aktuellen Ausführungs- und Kostenstand des Projekts. Die Gebäudehülle, bestehend aus Dach, Fenstern und Fassade, ist weitgehend fertiggestellt. Nach der Insolvenz des ursprünglich beauftragten Gerüstbauunternehmens konnte durch die Beauftragung eines Nachfolgeunternehmens die Fortführung der Arbeiten sichergestellt werden. Im Innenausbau sind Fortschritte bei den Musterbüros erkennbar, jedoch führten Verzögerungen bei einzelnen Gewerken sowie bauliche Gegebenheiten im Bestand zu einer Anpassung der Terminplanung. Die finale Inbetriebnahme des ersten Bauteils wird nun für das dritte Quartal 2025 erwartet.
Hinsichtlich der Kosten beläuft sich das aktuelle Auftragsvolumen auf rund 19,3 Millionen Euro. Aufgrund von Nachträgen und baubetrieblichen Zusatzkosten wird ein Mehraufwand von 2,5 bis 3,0 Millionen Euro prognostiziert. Dieser Mehraufwand ist im Gesamtprojekt gedeckt, sodass kein zusätzlicher kommunaler Aufwand entsteht. Die Finanzierung wird durch neue Förderzusagen der KfW sowie der Emschergenossenschaft unterstützt, die bisher nicht in der Gesamtfinanzierung berücksichtigt waren. Parallel dazu werden bereits vorbereitende Maßnahmen für den zweiten Bauabschnitt, wie etwa Schadstoffsanierungen und Abbruchmaßnahmen, durchgeführt.
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