Einsatz von Inklusionsassistenzen an Schulen im Kreis Recklinghausen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Kreisverwaltung entwickelt ein Konzept für den Einsatz von Inklusionsassistenzen an Schulen des Gemeinsamen Lernens im Kreis Recklinghausen. Ziel ist es, die vom Land Nordrhein-Westfalen bereitgestellte Inklusionspauschale zu nutzen, um eine systemische Unterstützung im Schulalltag zu etablieren. Anstatt ausschließlich auf einzelfallorientierte Hilfestellungen zu setzen, sollen Assistenzen flexibel auf die Bedarfe innerhalb einer Klasse reagieren können. Dies soll dazu beitragen, die pädagogische Arbeit zu unterstützen und die Stigmatisierung von Schülern mit besonderem Förderbedarf zu verringern.
Das Projekt beginnt zunächst an ausgewählten Modellschulen und soll nach einer Erprobungsphase auf weitere Schulen im Kreisgebiet ausgeweitet werden. Die Auswahl der teilnehmenden Schulen erfolgt durch die Verwaltung in Abstimmung mit der Schulaufsicht und den Schulträgern. Finanziert werden die Personalstellen für die Inklusionsassistenzen aus den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln, darunter die jährliche pauschalierte Zuweisung des Landes in Höhe von etwa 1,1 Millionen Euro.
Die Projektleitung liegt beim Fachdienst Bildung, während das Regionale Bildungsbüro die fachliche und organisatorische Begleitung übernimmt. Ein Lenkungskreis des Regionalen Bildungsnetzwerkes fungiert als Steuerungsgruppe zur Evaluation und Weiterentwicklung des Vorhabens. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Schulen, den Trägern und der Kreisverwaltung wird durch Kooperations- bzw. Leistungsvereinbarungen geregelt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
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