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Berichtsvorlage

Örtliche Alten- und Pflegebedarfsplanung 2026

2026/006 15.12.2025 Ausschuss für Arbeit, Bildung, Gesundheit und Soziales

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage zur örtlichen Alten- und Pflegebedarfsplanung 2026 beschreibt die Auswirkungen des demografischen Wandels im Kreis Recklinghausen. Prognosen zufolge wird der Anteil der über 65-Jährigen von 24,78 Prozent Ende 2024 auf voraussichtlich 29 Prozent bis zum Jahr 2040 ansteigen. Parallel dazu soll der Anteil der über 80-Jährigen von 7,54 Prozent im Jahr 2024 auf etwa 9,57 Prozent im Jahr 2040 zunehmen.

Aufgrund dieser Entwicklung wird ein Anstieg des Pflegebedarfs erwartet. Für die stationäre Versorgung werden bis zum Jahr 2040 rund 21 zusätzliche Pflegeheime und bis zum Jahr 2050 etwa 30 Einrichtungen benötigt. In Abstimmung mit den kreisangehörigen Städten wird der Kreis weiterhin auf eine verbindliche Pflegebedarfsplanung verzichten und stattdessen auf den regelmäßigen Austausch mit Investoren und Akteuren der Pflege setzen.

Der Bericht thematisiert zudem den Fachkräftemangel in der Pflege sowie die Notwendigkeit, bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Vermeidung von sozialer Isolation im Alter, der Bereitstellung von bezahlbarem barrierefreiem Wohnraum und der Berücksichtigung spezifischer Bedürfnisse älterer Menschen mit Migrationshintergrund. Die Sicherstellung einer pflegerischen Versorgung wird als zentrale kommunale Aufgabe dargestellt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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