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Berichtsvorlage

Carbon Management im Kreis Recklinghausen

2026/075 20.04.2026 Ausschuss für Wirtschaft

✦ KI-Zusammenfassung

Der Kreis Recklinghausen führt derzeit ein Projekt zum Thema Carbon Management durch, das im April 2026 begonnen hat und voraussichtlich im Juni 20BE6 mit einem Quick-Check abgeschlossen wird. Ziel der Untersuchung ist eine Bestands-, Potenzial- und Infrastrukturanalyse zu Kohlendioxidemissionen und -nutzung. Dabei sollen mögliche Innovations- und Wachstumschancen bewertet werden, um die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen sowie den Aufbau von Kompetenzen im Anlagen- und Infrastrukturbau zu prüfen. Als Projektpartner fungieren die Koordinationsstellen für Klima sowie für Erneuerbare Energien und Wasserstoff des Kreises Recklinghausen zusammen mit der Deutschen Montan Technologie Energy Engineers (DMT EE).

Die Analyse umfasst neben datenbasierten Auswertungen auch Interviews mit regionalen Akteuren wie dem Chemiepark Marl und dem Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE). Ein Fokus liegt dabei auf der Untersuchung von Infrastrukturvorhaben wie dem „Delta Rhine Corridor“ (DRC) der OGE, einem grenzüberschreitenden Projekt zur CO2-Transportleitung. Es soll geklärt werden, in welchem Umfang die Industrie im Kreisgebiet von diesem Vorhaben profitieren kann. Angesichts des wirtschaftlichen Drucks auf die chemische und energieintensive Industrie durch steigende Kosten und internationalen Wettbewerb sollen die Projektergebnisse dazu beitragen, technologische Entwicklungen zu identifizieren. Die Kreisverwaltung plant, das Thema Carbon Management aktiv zu begleiten, um langfristige Potenziale für die Region aufzuzeigen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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