Kreis Recklinghausen Transparent

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Beschlussvorlage

Ausbildung im Rettungsdienst -Gründung und Betrieb einer Rettungsschule in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Landesverband Westfalen-Lippe e.V.-

2014/014 19.02.2014 Kreisausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt, gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz Landesverband Westfalen-Lippe e.V. eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) zur Gründung und zum Betrieb einer Rettungsschule zu errichten. Der Abschluss eines entsprechenden Gesellschaftsvertrags steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Bezirksregierung. Der Kreis beteiligt sich mit 12.250 Euro an der Stammeinlage, während das Deutsche Rote Kreuz einen Betrag von 12.750 Euro beisteuert.

Die Initiative erfolgt, da die bisherige Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte im Rettungsdienst über die Feuer- und Rettungswache Marl erfolgte, die Stadt Marl jedoch nicht bereit ist, die Schule als anerkannte Einrichtung weiterzuführen. Durch das Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes besteht zudem ein Bedarf an Qualifizierungsmaßnahmen, um Rettungsassistenten bis zum Jahr 2einander zu Notfallsanitätern weiterzubilden. Da für diese Ausbildung eine staatliche Anerkennung der Einrichtung notwendig ist, wurde eine eigene Anerkennung für den Kreis beantragt.

Die neue Rettungsschule soll in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache Marl untergebracht werden, wodurch künftig auch die Prüfungen vor Ort stattfinden können. Die Kosten für den Betrieb sollen durch Lehrgangsgebühren gedeckt werden. Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung der rettungsdienstlichen Aus- und Fortbildung für die Mitarbeiter des Rettungsdienstes sowie der beteiligten Hilfsorganisationen im Kreisgebiet.

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