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Berichtsvorlage

Interkommunales Wirtschaftsflächenkonzept für den Kreis Recklinghausen

2015/102 13.08.2015

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2015/102 legt ein interkommunales Wirtschaftsflächenkonzept für den Kreis Recklinghausen vor, das in Zusammenarbeit mit den Städten, dem Regionalverband Ruhr (RVR), den Kammern und der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH entwickelt wurde. Hintergrund der Erstellung ist ein Mangel an verfügbaren größeren Gewerbe- und Industrieflächen, da die kreisangehörigen Städte primär über Altstandorte, aber kaum über nennenswerte Flächenreserven verfügen.

Das Konzept dient als Grundlage für den kommenden Regionalplan Ruhr, um durch interkommunale Kooperation geeignete Standorte zu identifizieren. Im Rahmen der regionalen Planung werden drei Kategorien für Flächennutzungen vorgesehen. Während für zwei Städte im Kreis Neudarstellungen vorliegen, weisen andere Kommunen Flächenüberhänge auf, was zu Forderungen nach Flächenumwidmungen führen kann.

Zur Deckung des Bedarfs an großen Flächen wurden 15 Potenzialflächen untersucht. Es wird empfohlen, sechs Flächen mit einer Gesamtnettofläche von 112 Hektar als Kooperationsstandorte für den Regionalplan anzumelden, wobei drei dieser Flächen interkommunal angelegt sind. Weitere fünf Flächen sollen als potenzielle Nachrücker in der Betrachtung verbleiben. Für drei weitere Flächen besteht derzeit keine realistische Umsetzungsperspektive. Zudem regt das Gutachten an, bestimmte Standorte, wie die Fläche „Ruhrzink“ in Datteln oder den Standort AV III/VII in Marl, über ein Sonderkonto für landesbedeutsame Großvorhaben einzustufen. Das Konzept wurde mit der Teilregion Ruhr-Mitte abgestimmt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 195 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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