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Berichtsvorlage

Kommunale Koordinierung 'Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergangssystem Schule-Beruf NRW'

2016/060 21.04.2016

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2016/060 erläutert den aktuellen Stand und die Entwicklung der kommunalen Koordinierung im Rahmen des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergangssystem Schule-Beruf NRW“ im Kreis Recklinghausen. Das Programm verfolgt das Ziel, den Übergang von der Schule in die Ausbildung und den Beruf zu verbessern, indem es die Zusammenarbeit verschiedener Akteure sowie die Übersicht über Förderprogramme strukturiert.

Seit der Aufnahme in das Landesprogramm im Jahr 2013 hat sich die Beteiligung der Schulen im Kreis deutlich ausgeweitet. Während zu Beginn zunächst neun Schulen im Fokus standen, waren im Schuljahr 2015/16 bereits 55 Schulen mit etwa 3.300 Schülerinnen und Schülern am System beteiligt. Für das kommende Schuljahr 2016/17 wird eine weitere Steigerung auf über 70 Schulen und rund 6.000 Schülerinnen und Schüler erwartet.

Aufgrund dieser Zunahme der Teilnehmerzahlen und der Erweiterung der Aufgabenbereiche, die unter anderem die Vorbereitung der Handlungsfelder zur Attraktivität der dualen Ausbildung sowie die Integration neu zugewanderter Personen umfassen, ist eine Aufstockung des Personals auf sechs Vollzeitstellen zum 01.08.2016 vorgesehen. Die Finanzierung der Stellen erfolgt im Rahmen der ESF-Förderrichtlinie 2014-2020 durch eine hälftige Kostenteilung zwischen dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW und der Kreisverwaltung. Die Aufgaben der Koordinierung umfassen dabei die Potenzialanalyse, Berufsfelderkundung, die Unterstützung von Praxiskursen sowie die Vernetzung verschiedener Institutionen wie Kammern, Verbände und Bildungsträger.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 211 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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