Kreis Recklinghausen Transparent

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Berichtsvorlage

'Kein Kind zurücklassen' (KeKiz) - Umsetzung im Kreis Recklinghausen

2017/020 02.03.2017

✦ KI-Zusammenfassung

Der Kreis Recklinghausen wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport als Teilnehmer am Landesprogramm „Kein Kind zurücklassen“ (KeKiz) ausgewählt. Während die Stadt Gladbeck als bereits bestehende Modellkommune im Programm verbleibt, konnte für die Stadt Castrop-Rauxel keine zusätzliche Förderung erreicht werden. Ziel des Programms ist die Verknüpfung verschiedener Angebote zur Gesundheitsförderung, Bildung sowie Sozialhilfe zu einer kommunalen Präventionskette, die den Zeitraum von der Schwangerschaft bis zum Berufsleben abdeckt.

Die Umsetzung im Kreis soll die ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung und den kreisangehörigen Städten sowie externen Trägern fördern. Dabei sollen bestehende Netzwerkstrukturen gesichtet und bei Bedarf erweitert werden, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Die Koordination der Aufgaben übernimmt die Stabsstelle des Fachbereichs Gesundheit, Bildung und Erziehung. Inhaltliche Schwerpunkte liegen zunächst auf den Themen Gesundheit und die Unterstützung von Neuzugewanderten, wobei der Fokus auf der Altersgruppe der 0- bis 10-Jährigen liegt.

Als Teil der Maßnahmen ist die Erstellung eines integrierten Gesundheits- und Bildungsberichts für Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit für das Jahr 2017 vorgesehen. Zur weiteren Ausgestaltung der Strukturen und zur Erarbeitung eines kommunalen Präventionsleitbildes ist ein Planungsworkshop für Juni 2017 angesetzt. Zudem soll die vom Land geförderte Koordinationsstelle mit einer Fachkraft besetzt werden.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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