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Berichtsvorlage

Beschulung neuzugewanderter Jugendlicher und junger Erwachsener

2017/104 04.07.2017

✦ KI-Zusammenfassung

Die Berichtsvorlage 2017/104 des Landrates befasst sich mit der Beschulung neuzugewanderter Jugendlicher und junger Erwachsener im Kreis Recklinghausen. Hintergrund ist die Aufnahme von etwa 2.000 Geflüchteten im Alter zwischen 16 und 25 Jahren aus Krisengebieten wie Syrien, Irak und Afghanistan innerhalb der letzten zwei Jahre. Durch die angekündigte Anhebung der Schulpflicht auf 25 Jahre durch die Landesregierung wird mit einer zusätzlichen Beschulung von über tausend jungen Erwachsenen im Kreis gerechnet.

Im Schuljahr 2016/17 wurden rund 600 Neuzugewanderte in etwa 34 internationalen Förder- und Orientierungsklassen an acht Berufskollegs unterrichtet, wobei die Verteilung durch das Kommunale Integrationszentrum erfolgt. Im Rahmen des Landesprogramms „Fit für mehr“ werden Vorklassen zur Förderung von Sprach-, Mathematik- und Kulturkenntnissen angeboten, wobei hier kein Schulabschluss erworben werden kann. Für den Erwerb von Schulabschlüssen stehen sechs Klassen des Bildungsträgers RE/init zur Verfügung, die mit dem Weiterbildungskolleg Gelsenkirchen kooperieren. Zudem wird das Programm „Angekommen in deiner Stadt – Kreis RE“ an drei Standorten umgesetzt, um die Integration über den Unterricht hinaus zu begleiten.

Für das Schuljahr 2017/18 wird die Bildung von etwa 20 neuen Klassen für Neuzugewanderte an den Berufskollegs erwartet. Die Verwaltung strebt eine vollständige Meldung der schulpflichtigen jungen Erwachsenen über die Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter an das Kommunale Integrationszentrum an, um eine Zuweisung zu den entsprechenden Unterrichtsformen zu gewährleisten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 213 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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