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Berichtsvorlage

Sachstandsbericht des Kreises Recklinghausen zu Radpendlertrassen und Radschnellwegen in der Metropole Ruhr

2017/132 10.08.2017

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung des Kreises Recklinghausen hat einen Sachstandsbericht zur möglichen Schaffung einer Radpendlertrasse sowie von Radschnellwegen in der Metropole Ruhr vorgelegt. Hintergrund der Vorlage ist die Anfrage der SPD-Kreistagsfraktion, die eine Prüfung möglicher Verbindungen zwischen Herten, Recklinghausen und Herne sowie die Beantragung von Fördermitteln für Projektstudien beim Bundesumweltministerium anregte. Ziel ist eine Anbindung an die U 35 Campus-Linie und eine mögliche Verknüpfung mit dem Radschnellweg RS1.

Die Verwaltung weist darauf hin, dass für die Realisierung eines Radschnellwegs eine vorherige Machbarkeitsstudie zur Ermittlung von Pendlerströmen und Trassenkorridoren erforderlich ist. Eine konkrete Trassenfestlegung sei aufgrund der hohen Bebauungsdichte im urbanen Raum vorab nicht möglich. Bestehende Radwege, wie die König-Ludwig-Trasse oder der Emscher-Park-Radweg, ermöglichen bereits heute eine Anbindung der Haltestelle Schloss Strünkede, wobei die Verwaltung zusätzliche Abstellmöglichkeiten und eine Stromversorgung für Pedelecs empfiehlt.

Der Kreis hat die Trassenführung zwischen Recklinghausen, Herten und Herne bereits beim RVR Arbeitskreis Radwegenetz Ruhr als Schwerpunktprojekt zur Weiterentwicklung des regionalen Radwegenetzes beantragt. Das entsprechende Konzept soll bis Ende 2018 fertiggestellt werden. Die Umsetzung neuer Trassen erfordert laut Bericht erhebliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen, wobei die Kosten pro Kilometer auf etwa zwei Millionen Euro geschätzt werden.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 188 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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