Stellungnahme der Hilfsorganisationen zum Rettungsdienstbedarfsplan / Möglichkeiten der Einbindung in den Rettungsdienst
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Anhörung zum Entwurf des Rettungsdienstbedarfsplans haben die im Kreis Recklinghausen tätigen Hilfsorganisationen, darunter das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und der Arbeiter Samariter Bund, eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben. In diesem Dokument wird die Notwendigkeit einer dauerhaften und erweiterten Beteiligung dieser Organisationen an der Wahrnehmung rettungsdienstlicher Aufgaben dargelegt. Die Hilfsorganisationen führen an, dass eine solche Einbindung für die Aufrechterhaltung des komplexen Hilfeleistungssystems im Kreis unerlässlich sei.
Diese Position wird auch vom DRK Kreisverband Gladbeck geteilt, welcher die Beteiligung der Hilfsorganisationen am Rettungsdienst in seiner Stellungnahme als notwendig bezeichnet. Die Organisationen haben im Zuge ihrer Stellungnahmen eine erweiterte Mitwirkung im Rettungsdienst angeboten. Die vorliegende Berichtsvorlage dient dazu, die Inhalte dieser Stellungnahmen sowie die damit verbundenen Möglichkeiten der Einbindung in den Rettungsdienst im Ausschuss für Verkehr, Feuerschutz und Rettungswesen zu erläutern. Die Stellungnahme wurde den Bürgermeistern der Kommunen zur Verfügung gestellt und im Rahmen einer Konferenz der Bürgermeister und Bürgermeisterinnen ergänzend thematisiert.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20171011091647