Optimierung des Standortkonzeptes für den Vestischen Gesundheitsdienst
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 23/108 sieht eine Optimierung des Standortkonzeptes für den Vestischen Gesundheitsdienst vor. Ziel ist es, die Unterbringung der Nebenstellen auf Basis der Flächenempfehlungen des Fachbereichs Gesundheit und Verbraucherschutz anzupassen, wobei die dezentrale Struktur der Leistungsangebote erhalten bleiben soll.
Die Grundlage für die Planung bilden Erkenntnisse aus verschiedenen Untersuchungen, darunter ein Gutachten sowie Berichte der Gemeindeprüfungsanstalt und interne Erhebungen der Verwaltung. Zur Ergänzung dieser Daten wurde ein externes Beratungsunternehmen mit der Ausarbeitung von Empfehlungen beauftragt. Die Ergebnisse deuten auf einen reduzierten Raumbedarf hin, was Auswirkungen auf den Gebäudebestand in den Nebenstellen Marl, Gladbeck und Castrop-Rauxel hätte.
Konkret sieht die Planung eine Reduzierung der Gesamtfläche von bisher 10.230 Quadratmetern auf zukünftig 4.584 Quadratmeter vor. Während Standorte wie Recklinghausen, Datteln oder Dorsten unverändert bleiben, ist für Standorte wie Marl, Gladbeck, Castrop-Rauxel, Haltern, Herten, Oer-Erkenschwick und Waltrop eine Verringerung der Flächen vorgesehen.
Der Fachdienst Immobilienangelegenheiten wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsdienst Vorschläge zur Umsetzung entwickeln. Dabei wird die Veräußerung von Liegenschaften in Castrop-Rauxel, Gladbeck und Marl sowie die Anmietung von Ersatzflächen als Option in Betracht gezogen. Ein abweichender Beschlussvorschlag der Haushalts- und Strukturkommission ergänzt das Ziel der Optimierung um die ausdrückliche Vorgabe der Kostensenkung.
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