Entsendung eines neuen vertretenden Mitgliedes in die 'Zukunftswerkstatt ambulante komplementäre Dienste im Kreis Recklinghausen'
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kreissozial- und Gesundheitsausschuss soll im Rahmen der Beschlussvorlage 50/204 ein neues vertretendes Mitglied für die „Zukunftswerkstatt ambulante komplementäre Dienste im Kreis Recklinghausen“ benennen. Hintergrund der Vorlage ist das Ausscheiden eines bisherigen Kreistagsmitglieds aus der Arbeitsgemeinschaft.
Die Arbeitsgemeinschaft, die unter dem Namen „Zukunftswerkstatt ambulante komplementäre Dienste im Kreis Recklinghausen“ firmiert, wurde im Juli 2000 ins Leben gerufen. Ziel der Gruppe ist die Erarbeitung einer ortsnahen und versorgungsgerechten Konzeption zur finanziellen Förderung von komplementären Angeboten im Kreisgebiet. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus Vertretern der Städte, des Kreises, der Wohlfahrtsverbände, freigewerblicher Anbieter sowie der Politik zusammen. Die politische Vertretung hat dabei unter anderem die Aufgabe, einen aktuellen Informationsfluss sicherzustellen.
Die Arbeitsgemeinschaft arbeitet an der Optimierung der Förderung ergänzender Hilfen und passt diese an aktuelle Entwicklungen an. Seit einer Sitzung im Juni 2005 entsandte der Kreissozial- und Gesundheitsausschuss zwei politische Vertreter in diesen Arbeitskreis. Durch den Wegfall eines Mitglieds ist nun die namentliche Bestimmung einer Nachfolge vorgesehen, um die politische Vertretung in der Arbeitsgemeinschaft wieder auf die bisherige Stärke zu bringen.
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