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Beschlussvorlage

Eingliederungshilfe für behinderte Menschen - Bildung einer Zukunftswerkstatt für Familienunterstützende Dienste (FUD) und Integrationshelfer (I-Helfer)

50/218 16.07.2012

✦ KI-Zusammenfassung

Mit der Beschlussvorlage 50/218 wird die Bildung einer sogenannten „Zukunftswerkstatt“ beantragt. Ziel dieses Gremiums ist es, Vorschläge für die künftige finanzielle und inhaltliche Gestaltung der Familienunterstützenden Dienste (FUD) sowie der Integrationshelfer (I-Helfer) im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen zu erarbeiten. Die Werkstatt soll die Bereiche der Freizeitunterstützung und der Schulasassistenz jeweils separat behandeln. Das Gremium setzt sich aus Mitgliedern des Sozial- und Gesundheitsausschusses, Vertretern der Wohlfahrtsverbände sowie Mitarbeitern der Verwaltung zusammen. Der Sozial- und Gesundheitsausschuss soll regelmäßig über den Fortschritt und die Ergebnisse informiert werden.

Hintergrund der Vorlage ist die Entwicklung der Kosten und Bedarfe in beiden Assistenzbereichen. Bei den Familienunterstützenden Diensten, die unter anderem die Freizeitbegleitung für Menschen mit geistiger oder multipler Behinderung umfassen, besteht ein Diskussionsbedarf hinsichtlich der Vergütungssätze und der Finanzierung von Leitungskräften. Bei den Integrationshelfern, die die Schulassistenz im Rahmen der Inklusion an Regelschulen sicherstellen, ist ein Anstieg der Fallzahlen und der Aufwendungen zu verzeichnen. Für das Jahr 2011 beliefen sich die Ausgaben für Integrationshelfer auf fast 1,5 Millionen Euro. Eine geplante Erhöhung der Stundensätze führt zu einem jährlichen Mehraufwand von etwa 260.000 Euro. Die Einrichtung der Zukunftswerkstatt dient dazu, ein langfristig tragfähiges Modell für beide Bereiche festzulegen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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