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Berichtsvorlage

Halden-Hügel-Hopping

70/211 04.04.2011

✦ KI-Zusammenfassung

Im Ausschuss für Landschaftsplanung, Umweltfragen und Bauangelegenheiten wurde eine Berichtsvorlage zum Projekt „Halden-Hügel-Hopping“ (HHH) zur Kenntnis genommen. Das Vorhaben orientiert sich am Masterplan für den Tourismus in Nordrhein-Westfalen und verknüpft die Industriekultur mit dem Wandertourismus in der Stadtlandschaft des Vest Recklinghausen. Ziel ist die Etablierung eines Routennetzes von etwa 235 Kilometern, das primär über die Bergehalden der Region führt. Die Route soll auf bereits vorhandenen Wegen ausgeschildert und thematisch aufbereitet werden, um touristische Nachfrage zu generieren und die regionale Wertschöpfung zu fördern.

Das Projekt hat Pilotcharakter und kann perspektivisch auf weitere Haldenlandschaften im Ruhrgebiet ausgeweitet werden. Laut Projektbeschreibung wird eine jährliche Besucherzahl von rund 70.000 Gästen und eine Wertschöpfung von etwa 2 Millionen Euro angestrebt. Eine unabhängige Jury des Förderwettbewerbs „Erlebnis.NRW“ hat das Projekt zur Förderung durch die Landesregierung empfohlen.

Die Finanzierung der ersten zwei Jahre beläuft sich auf rund 200.000 Euro. Nach Abzug der monetären Eigenleistungen der Projektpartner besteht ein Zuschussbedarf von etwa 160.000 Euro. Der Eigenanteil des Kreises in Höhe von 30.000 Euro soll aus ZIRE-Mitteln finanziert werden. Der restliche Eigenanteil von 10.300 Euro wird durch zweckgebundene Spenden der Projektpartner gedeckt, wodurch eine Gesamtförderquote von 80 Prozent erreicht wird. Für die Instandhaltung des Wegweisungssystems werden Folgekosten von bis zu 4.770 Euro veranschlagt, wobei der Kreis im Falle einer Fortführung des Modells maximal 3.578 Euro aus Mitteln der Wirtschaftsförderung tragen würde.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 222 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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